Christmas, Alyssa M an Lichtbildprophet: ‚Wie ist deine Stimmung?‘

Eigentlich kenne ich ja eine Gina, obwohl ich die Blödkuh eigentlich vergessen haben sollte. Es gibt Menschen, die menschlich einfach eine Fehlleistung sind. Es macht Sinn, deren Existenz zu negieren. Einfach so. Eben wie diese Gina. Ich glaube besagte Gina Doofbacke kann gar kein Ausländisch. Die nachfolgende Mail war in Ausländisch an mich gerichtet und ich musste erst Google Übersetzer bemühen, damit ich den Labersülz von Gina verstehe. Klingt alles sehr plausibel, sehr realistisch und total überzeugend. Immerhin hat Gina 20 US-Geld bezahlt, damit sie meine Mailadresse bekommt. Wenn es die Blöddoof-Gina wäre, dann wüsste sie wie sich mich auch ohne Geld zu zahlen findet. Ich hatte mich beim Betrachten des Fotos gewundert, dass sie sich so verändert hat. Sie hat nicht mehr den flachen Hintern und keine Hackfresse mehr. Und wieso sagt sie Sie zu mir und mich? Was bin ich heute wieder böse und übelst nachtragend. Auf der anderen Seite wäre es toll, wenn die Story dieser Gina das Erlebte der anderen Gina sein würde. Sie hätte den Griff ins Klo absolut verdient, so wie sie sich gegeben hat.

Genug gedisst und body shaming betrieben! Welch Gina in meinem Leben auch immer damit gemeint sein könnte. Es ist nicht die GINA …

„Christmas, Alyssa M an Lichtbildprophet: ‚Wie ist deine Stimmung?‘“ weiterlesen

smartleady653 an Lichtbildprophet: (kein Betreff)

Ich will mich ja finden lassen.
Rein aus Bequemlichkeit.
Dann kann ich zur Enttäuschten sagen: ‚Selbst Schuld!‘
Aber ein halbes Leben?
Zwei Leben hab ich schon allein aufgebraucht.
Na dann, lassen wir es auf ein Treffen angekommen.
Sicherlich sitzt die Namenlose irgendwo auf einem Flughafen und braucht ganz dringend 400 Euro zum Zeigen.
Die süße Alevtina lässt grüßen:

Zitat Anfang
Guten Tag. Bitte beachten Sie und lesen Sie diesen Brief. Ich hoffe, ich habe die richtige Adresse, ich suche einen einzelnen Mann, der eine Beziehung will. Ich bin ein nettes, bescheidenes Mädchen, das sie in diesem Leben halb finden will. Mich würde es freuen dich zu treffen. In Erwartung Ihrer Antwort schicke ich Ihnen ein Foto, in dem Sie mehr über sich selbst erfahren.
Zitat Ende

Muchumayeli Bhebhe an Lichtbildprophet: Ich weiß, „ropu63“ , das ist dein Kennwort

Was waren das noch für Zeiten, als das Internet noch total übelst in Ordnung war. Ich meine nicht BTX oder so. Damals haben mich und tausend andere notgeile deutsche Männer russische Bräute wie Alevtina angebaggert, um mir – Alevtina am Flughafen sitzend – ein paar hundert Euro ’nur zum Zeigen‘ abzujagen. Was für ein Schenkelklopfer der Cyberkriminalität.

Und heute? Irgend so ein Watussi versucht mich mit einem Uraltpasswort zu erpressen, dass er beim ‚Um die Wette wichsen‘ auf einen Butterkeks ergaunert hat. Pfiffig wie Hulle versucht er sich im Deutsch, obwohl er noch nicht einmal weiß, was Deutsch überhaupt ist. Und weil es so schön lustig langweilig ist, bekomme ich einmal im Monat solch eine Scheinerpressung. Jippie, juhu!

OK, es ist eine gewisse Steigerung zu verzeichnen. Bis jetzt haben die Herrn Baby-Erpresser in Ausländisch mit mir gesprochen und ich musste Google Translator bemühen, um hier eine neckische Übersetzung veröffentlichen zu können. Wahrscheinlich hatten die Kollega’s Cybergänsta wenig Erfolg damit, weshalb sie jetzt selbst mittels Maschine Text von Englisch nach Deutsch transformieren. Das Ergebnis ist genauso sprachbehindert.

„Muchumayeli Bhebhe an Lichtbildprophet: Ich weiß, „ropu63“ , das ist dein Kennwort“ weiterlesen

Taddeusz Sirilli an Lichtbildprophet: webmaster – ropu63

Was war das für ein medialer Aufschrei um diesen arschgefährlichen Hacker: Waren es – wie immer – die russischen Socken des Zar Wladimir oder die heuschreckenartigen Wirtschaftskrieger eines Halbgott Xi? Nein, es war nur ein gelangweiltes deutsches Hacker-Baby, dem zu wenig Aufmerksamkeit gespendet wurde. Statt selbst in die Politik zu gehen und etwas zu verändern, hängt er lieber vor dem Bildschirm ab und baut Scheiße. Gegen alles, was nicht seiner Verblendung entspricht. Ja, das ist das Ergebnis der Gutmensch-Verziehung. Grenzen? Quatsch! Alle dürfen, keiner muss. Kommt Heinz 0rbit vor dem Richter, dann jammert er über seine schwere Kindheit, wurde gemobbt und zu wenig geliebt, bekommt als Strafe Gruppenkuscheln und ‚Wir müssen aber darüber reden‘ irgendwo in südlichen Gefilden!

Na dann: Der Hacker-Nachwuchs boomt und möchte … unteranderem … auch mich erschrecken. Wobei Hacker-Nachwuchs? Teilzeit-Erpresser ohne Wow-Faktor trifft es wohl eher. Was habe ich mich erschrocken vor Lachen, als ich diese Nachricht – ursprünglich in ausländisch und vom Google Translator sprachtransformiert – gelesen habe. Wann habe ich dieses Passwort verwendet und wo? Das kann doch nur zu Zeiten gewesen sei, als sich im Internet nur die guten Leute herumgetrieben haben und wir keine ‚Angst‘ vor 0rbit & Co. haben mussten? Wer sind meine ‚Kunden‘? Hatte ich diesen Bullshit nicht schon einmal im Postfach? Meine Augen sind vor Erheiterung noch immer ganz feucht:

„Taddeusz Sirilli an Lichtbildprophet: webmaster – ropu63“ weiterlesen