Hundeauslaufgebiet

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und garantiert mitohne KI:

Medien an.

Als unscharfer Analoggott der Fotografie möchte ich mich dennoch nicht der Moderne verweigern. Und so gehe ich in Ausstellungen wo ich weiß, dass ausnahmslos digital fotografiert wird, schau mir die Arbeiten und ihre brachiale bis unmenschliche Schärfe an und weiß wieder, warum ich auf Film knipse sowie meine Abzüge per Hand selbst erstelle. KI soll der neue Heilsbringer des Homo digitalis sein. Was ist, nach meinem Verständnis, die so angepriesene KI? Da sind die Megatonnen Daten, die rund um den Globus alle möglichen und unmöglichen Informationen enthalten. Diese Informationen liefern Muster. Jedes Wort, jeder Satz, jedes Bild, jedes Musikstück und jedes Video ist ein Muster. Und wenn dieses Muster häufig über den Globus verteilt auftaucht, dann muss es für den Homo digitalis eine Bedeutung haben. Wenn ich dann noch die Frage anderer Homo digitalis nach einem bedeutenden Muster hübsch garniere, dann habe ich KI. Mein Umkehrschluss: Ich selbst kreiere einen Begriff, den es so auf diesem Globus noch nicht gibt und erschaffe in eigenen Blogs eine Legende zu diesem Begriff, dann müsste die sogenannte Künstlische Intelligenz meine eigene Legende als die Beschreibung für den von mir kreierten Begriff verwenden. Das klingt nach Dummheit und nicht nach Intelligenz. So gedacht und so geschehen … lies hier nach.

Wikipedia möchte das Wissen der Menschheit sein, ist aber nur eine schlecht gemachte Enzyklopädie. Wenn Wissen (zumindest naturwissenschaftliches Wissen) über den Globus verteilt gleich ist, dann frage ich mich, warum in Wikipedia die Informationen zwischen den Sprachen so unterschiedlich sind. Wie unterscheidet eine KI zwischen den unterschiedlichen Wissensanhäufungen und vor allem über die Qualität der Wissensanhäufungen, wenn sie nur das Internet als Grundlage fürs Klugscheißen mit KI benutzt? Oder hat jemand die KI beim Lesen gedruckter Werke entdeckt? Kommuniziert die KI mit wahrlich Wissenden? Hat die KI einen Draht zu Gott?

„Hundeauslaufgebiet“ weiterlesen

Gewaltratgeber

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und garantiert mitohne KI:

Medien an.

Ich, die Minderheit, eine Terrorzelle der Massen.
Ein Krebsgeschwür.
Krebsversicherung.
Bewahre mich vor Entartung.
Aufweichung der Normzelle.
Sie nennen sich Aktivisten.
Aktivisten des Todes.
Geht spielen, beschäftigt euch mit euch selbst.
Freizeitphilosophen.

Wenn ich manch Preise sehe,
die aufgerufen werden,
dann warte ich auf den Moment,
wo ein Fenster aufploppt
und mir in großen Lettern der Text
April April
eingeblendet wird.
Doch es geschieht nicht.
Nein, ihr meint es wirklich Ernst.

Wucher sollte härter bestraft werden.
Eine gewagte These, aber ich äußere sie mal: Die AfD wird die Probleme des Landes auch nicht lösen können.
Zyklische Vernichtungsphasen.
Um Aufbauen zu können bedarf es des vorherigen Abrisses.
Wenn die eigene Fantasie abhanden geht, dann hilft KI weiter.
Festival der Freundschaft.
Ich soll mich zeitnah zurückmelden.
Wer hat mich zeitnah informiert?
Das Unglück der Verkettungen.
Mädels wollen einfach nur Aktfotos posten.

„Gewaltratgeber“ weiterlesen

Vom Hirne verweht

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und garantiert mitohne KI:

Medien an.

Das politische Resteficken lädt zur männerlosen Party.
Fleischlos.
Ganz mit ohne Schwanz.
Und Sojamilch in den Schläuchen.
Lautismus.
Mensch und seine Umlaufbahn.
Mensch, ihr müsst mich hören.

Diktatorenseminar an der Erweiterten Hochschule für begnadete Studienabbrecher.

Mensch hat bewiesen, dass ihm Denken nichts bringt.
Ein Strang aus Floskeln.
Burgerbeef.
Team Wallraff jagt Ekel-Burger King, sponsored by Mc Donalds.
Bürgerlicher Alleinvertretungsanspruch.
Alice Schwarzer hasst Männer, Günter Wallraff Burger King.
Jedem seine Hasskappe.

Kinderlos Mensch finanziert mit den neuen Pflegeversicherungsbeiträgen megagestresste Eltern, die vor lauter Fahrservice zur Schule oder Kita, Schwimmkurs, Reitunterricht und Ballettstunde gar nicht mehr wissen, wo ihnnen der gestresste Kopf steht.

„Vom Hirne verweht“ weiterlesen

Lichtbildfanatiker

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und garantiert mitohne KI:

Medien an.

Extreme Gewitterwarnung.
Hondrofrost.
Die Behandlung der Gelenke im Monatsdurchschnitt.
Ist es real?
Ach ja und ich fotografiere analog.
Es geht ein Riss durch’s Land.
Der Waschbär, die Krönung der Schöpfung.
Hirnfick.
Trotz unzähliger Warnungen und perfekter Panikmache: Unwetter verläuft glimpflich.
Betrug.
Wo bleibt der versprochene Orkan.
Ich will meine Sintflut haben.
Sinnflut.
Entglitten.
Gläserne Decke.

Es muss da was geben, das individuelle Befindlichkeiten irgendwie behindert. Es kann nicht anders sein. Es muss, es muss, es muss. Allein der Ideologie wegen. Irgendetwas muss das Unrecht rechtfertigen, das altes Unrecht ablöst. Irgendetwas muss die Gleichheit rechtfertigen, wo es keine Gleichheit gibt.

Ich frage mich, ob Feministen und Gleichstellungprediger Opfer oder Täter sind. Zweifelnde und nur auf sich orientierte Mensch sind diejenigen, die eine sogenannte Gläserne Decke sehen und an ihr immer scheitern. Da spielt das Geschlecht oder die Hautfarbe keine Rolle.

Eins plus Eins plus Eins ist eine Gruppe.
Sei dir deiner Kraft bewusst.
Lerne.
Entwickle dich.
Mach Fehler, doch mach dich nicht zum Opfer.
Das Leben ist eine Achterbahn.

„Lichtbildfanatiker“ weiterlesen

Laute Dosis zwei Liter

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und garantiert mitohne KI:

Medien an.

Nacktjägerin.
Pay wall, versteht sich.
Zufall oder geplante Provokation.
Wo schon mal BILD da ist?
Jeder zahlt jedem bezahlt.
Wetter wechsle dich.

Altersweisheit.
Ich will Fehler machen.
Ich muss Fehler machen.
Wie will ich sonst lernen?

Lass mich machen.

Haben die Grünen und diese Sozialdemokraten überhaupt Parteivorsitzende oder sind beide eher so ein selbstorganisierter Anarchohaufen?

Nur mal so gefragt.

Gerechtigkeitsfanatiker BILD Online fragt, ob wohnen ungerecht ist. Junge Mensch müssen auf 44,7 Quadratmeter, alte Senioren auf 68,5 Quadratmeter wohnen. Natürlich haben junge Mensch einen ererbten Anspruch auf die satten 68,5 Quadratmeter der alten Senioren. Stattdessen sollten die Rentnermensch auf zwei Quadratmeter zur Probe liegen. Das schafft Platz für die hart arbeitende junge Mensch, die dann auf 100 Quadratmeter und mehr wohnen können. Wohnen ist ungerecht. Total ungerecht. Aber mal zu den Fakten, Neidhammel BILD Online: Mit der Perle lebe ich auf über 100 Quadratmeter Marzahner Plattenbau. Ich würde mich schon gerne verkleinern. Nur sollte, wenn ich mich wohnraummäßig einschränke, auch eine Ersparsnis bei der zu zahlenden Miete herumkommen. Dem ist leider nicht so. Für weniger Wohnraum soll ich im Vergleich zum Betonpalast heute deutlich mehr zahlen. Das ergibt keinen Sinn und deshalb bleibt es so ungerecht, wie es derzeit ist.

„Laute Dosis zwei Liter“ weiterlesen