Achtzehn Monate

Ich.
Dann wieder ich.
Rest: Opfer.
Zur falschen Zeit am falschen Ort.
Also doch richtig?

„Horror-Crash in Lichtenberg mit zwei Toten! Chauffeur fuhr bei Rot.“
Warum fährt auch um 00:30 Uhr eine Tram durch Berlin? Die Loser, die kein eigenes Auto haben, sollen zu Hause bleiben, dort rumopfern und den armen steuerzahlenden Autofahrer nicht an seiner freien Fahrt hindern. Es war doch keiner auf der Strasse unterwegs. Außer diese verfickte Opferstraßenbahn.

Wir zahlen Höchstpreise.
Totimpfen.
Fahne im Wind.

Es wurde bisher erwartet, dass jeder alles wissen soll, sich zu informieren hat und dann selbst entscheiden muss. Mit Corona soll jetzt jeder blind den Fachleuten vertrauen, die selbst nicht wissen, weil es die Situation so bisher noch nicht gab.

Wir sind zu sehr auf Strom fixiert.
Bequem.
Schafft Smartphones ab!
Der Jugend sagen, dass sie sich irrt?
Das geht gar nicht!
Das Ereignis steht über einer Leistung.
Cringe.
Geldwäscheatelier.
Herrschaftsanspruch des Christentums.
Die eigene Nase halt.
Kimmich-Debatte.
Ich wollt, dass über alles nur geredet wird, jetzt redet.
Ins Koma gequatscht.
Mit dem Smarthomegedöns fange ich erst gar nicht an.
Gern würde ich wahre Gedanken lesen können.
Zusammenhänge.
Wissen.
Halb- bis Viertelwissen.
Fachleute.

Entweder wurde der Büchsenöffner gebaut, um alles nur keine Blechbüchsen öffnen zu können oder die sogenannten Frischetresore sind aus so dünnem Blech, dass ich sie mit einer Papierschere aufschneiden könnte.

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Genau der bin ich

Kann es sein, dass diese Rückschau auch schmerzt?
Geniesse die Augenblicke.
Ohne Tick Tack und Smartphone unterwegs. Das geht.
Handabdruck.
Allein kann ich so verwegen sein, ohne mich rechtfertigen zu müssen.
Mauern sind für Schatten gemacht.

Beim Klecksen denke ich eher an die Vergangenheit, das Geschehene, an die Gegangenen und Verstorbenen.

Vogel eins.
Wassermanagement.
Kunst des Machbaren.
Stimme der schweigenden Mehrheit.

Ich bin mit dem Wahlergebnis auf Bundes- und Landesebene total zufrieden. Wenn ich gewählt hätte und meine Wahl würde im Ergebnis keinen Widerhall finden, ich hätte mir schon in den Arsch gebissen. Fürs unnütze Anstehen und Wahlzettel bemalen. So kann ich mir jedoch sagen: Volk, so hast du gewählt und nun lebe damit!

Viel glauben.

Du weißt nicht, denn ich sage es dir nicht, dass es mir gut geht. Du weißt nicht, dass ich eine Welt, eine Liebe, ein Leben durch die Corona-Pandemie gewonnen habe. Ihr wisst es nicht.

Die helle Seite der Macht.
Ich möchte spielen und nicht herausgefordert werden.
Die eigene Großartigkeit.
Belanglos muss belanglos bleiben.
Sie liebt dich.
Partisan der ersten Stunde.
Wokgemüse aus dem Wok.
Ich weiß es nicht.
Lied im Lied.
Weil es die Wahl gibt, wird nicht verstanden.
Heißt freisein alleinsein?
Mich beunruhigt das aktuelle Gekleckse.
In der Einsamkeit habe ich die Freiheit gespürt.
Wir.
Am Ende gewinnt immer die Wut.
Inländer.
Menschenverachtend.
Es begann in einer Garage.
Wer bin ich, wenn ich nichts mehr bin?

Ich bejuble nicht die LED, die Glühlampe und Kerze, das Streichholz oder die Sonne. Sie sind alle nur das Mittel zum Zweck. Ich feiere das Licht, der Ursprung allen Lebens.

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Privat!

Der allerletzte Jahresauftritt zu dem Preis.
Über hundert Leute leer.
Physik a la TV-Shop: Die Energie wird 1:1 umgesetzt!
Schnäppchenglück.
Energie zurückgeführt.
In zwei Augenblicken heiss.
Wir brauchen hier in Deutschland ein Ministerium der Wahrheit.
Gegen die Vorschriften.
Die Pfanne geht durch die Decke.
Alle fürs Klima.
Monstermäßige Preissenkung.
Metrofliesen.
Erinnerung.
Du bist. Wie du bist.
Weihnachten.
Ort der Liebe, Ort der Familie.
Das Leben ist in Wirklichkeit eine Reise im Geist.
Stille ist ein Geschenk.
Allein geht die Zeit langsamer.
Das Nichtsein akzeptieren.
Es ist verdammt zu spät.
Dann bist du still, so als gäbe es mich nicht.
Es ist zu spät zu verstehen.

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Einkaufszettel

Denunzieren.
Anderthalb Jahr alles anders.
Wartestellung.
Heimbüro.
Zeit für Zeit.
Helikoptermütter jammern.
Neuer Takt, anderer Rhythmus.
Kontakte.
Es geht weiter, irgendwie.
Taten sollen das Denken ersetzen.
Du.
Freundin.
Du suchst ohne zu wissen wonach.
Was soll das?
Angst.
Viele Angst.
Kleine Schritte.
Zwei vor, einer zurück.
Was wird das, wenn es fertig ist?
Chance ohne Chance.
Freier Fall.
Ein Leben mit der Kunst.
Kunst leben.
Neue Gedanken.
Ein Kuss.
Versteckspiel.
Überzeugungstäter.
Ja.
Eins plus eins sei vier.
Eine Rechnung ohne die anderen.
Entscheidung.
Ablehnung.
Wie vielfältig Liebe ist.
Liebe?
Ohne Nebenwirkung.

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Laute Ruhe

Es fehlt mir die Fantasie, eine grenzenlose Stille vorzustellen.
Pansexuell.
Geschlecht und Geschlechtsidentität.
Erdgeschoss links.
Weißt du, wie man ein Einhorn fängt?
Nachts um vier.
Flüstern ist interessanter als schreien.
Wenn der Tag des Jüngsten Gerichts kommt, hoffe ich, dass es ein Publikum gibt, denn ich möchte für deines da sein.
Licht und Dunkelheit.
Frauen sind kompliziert. Ich auch.
Ich denke nicht in Bildern.
Manchmal mag ich es objektiviert zu werden.
Schatten.
Power-Gerät mit Fernbedienung.
Modi.
Richtig kühl, richtig frisch.
Verallgemeinern.
Subjektiviert.
Wahrnehmungsprozess.
Klappmesser für Sammler.
Ich biete Bilder für Sammler.
Ein Schälchen für deine Almosen.
Postcode-Lotterie nervt.
Meine Bilder sind die Einheit aus Denken und Herstellen.
Trance?
Trugbilder.
Das Morgen schränkt gedanklich ein.
Warum sind die Arbeitsbedingungen nur im eskalierten Arbeitskampf schlecht? Wo ist der aktive Kampf der Gewerkschaften zwischen den Tarifverträgen?
Es muss Stillstand geben.
Sexuell explizites Verhalten.
Eilmeldung: 120 Gramm Schweinefilet in 200 Gramm Rahmsauce ertrunken!
Kontaktlos.
Gutmensch-Idylle: Die Tiere kennen sich mit Namen.
Raute gedrückt.
Es scheint so, als gibt es gute und böse Hetzer.
Abköpfen.

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